Iones Tennis Leros zu Gast beim TCA

Vom 11. bis 14.08.26 nahmen Jugendliche vom Tennisclub „Iones“ aus Leros am Sommercamp des Tennisclubs Aschheim teil. Auch eine Jugendgruppe des Tennis-Clubs Rhodos war vom TCA hierzu eingeladen worden.

Vier spannende, anstrengende, heiße, lustige und lehrreiche Tage verbrachten die Jugendlichen zusammen mit Aschheimer Jugendlichen und zahlreichen Coaches am Tennis-Court. Man traf hier auf alte Bekannte, aber auch neue Freundschaften wurden geschlossen. Als Rahmenprogramm gab es u.a. einen Besuch bei TeamWerk (Danke!) und Spielgolf, sowie einen Grillabend beim TCA und Partnerschaftshaus. Die Gäste haben natürlich auch der Landeshauptstadt einen Besuch abgestattet.

Nach einer Woche ging es dann für die Griechen wieder nachhause, mit einem Rucksack voller neuer Eindrücke, Erfahrungen und natürlich mit dem eigenen Tennisschläger… 😉

Vielen Dank an den TCA, der dieses tolle Jugend-Tenniscamp ermöglicht hat!

Teilnehmer TCA-Tennis-Camp 2026

Mit guter Laune beim 13. Aschheimer Stockschützenturnier

Am 18.07.2026 hieß es für unsere Mannschaft: Stock in die Hand und auf zum 13. Aschheimer Stockschützenturnier!


Mit viel Motivation, Teamgeist und einer ordentlichen Portion guter Laune stellten wir uns der Konkurrenz. Am Ende sprang unter 20 teilnehmenden Mannschaften ein 16. Platz heraus. Zugegeben – da ist für das nächste Jahr noch etwas Luft nach oben.

Der Spaß am Sport, das gesellige Beisammensein und die tolle Atmosphäre standen ohnehin im Vordergrund. Ein herzliches Dankeschön an die Veranstalter für die hervorragende Organisation und an alle Teilnehmer für spannende und faire Wettkämpfe.

Unser Ziel für 2027 ist klar: ein paar Plätze gutmachen – und falls das nicht klappt, haben wir wenigstens wieder jede Menge Spaß dabei!

Unterstützung für die freiwillige Feuerwehr Leros

„Am Montag, den 13.07. machten wir uns zu dritt auf die Reise mit dem GPV-Bus nach Griechenland, um im Namen
des Komitees Sachspenden für die Feuerwehr Leros zu überbringen. Die Route führte durch Österreich, Ungarn, Rumänien, Bulgarien und Griechenland und schließlich mit der Fähre nach Leros.

Vor Ort wurden wir von Babis, Kommandant der FFW Leros, und seiner Frau Katerina herzlich empfangen und während unseres Aufenthalts bestens umsorgt.

Wir übergaben der Feuerwehr 35 Feuerwehrhelme, 22 Paar Arbeitshandschuhe, 25 Feuerwehrjacken,
20 Feuerwehrhosen, 11 Paar Stiefel und Sanitätsmaterial. Das Equipment stammt aus privat gesammelten Sachspenden.

Wie wichtig eine gut ausgestattete Feuerwehr ist, zeigte sich schon einen Tag nach unserer Ankunft. In der lokalen Abfalldeponie brach ein Feuer aus, das sich zusätzlich zu einem Vegetationsbrand entwickelte, mit welchem die Feuerwehr zwei Tage lang zu kämpfen hatte.

Auf Leros erlebten wir eine sehr große Gastfreundschaft und Herzlichkeit, knüpften neue Bekanntschaften und Freundschaften und fuhren mit leerem Bus und den Kopf voller Erinnerungen nach Hause.

Wir möchten uns herzlich bei der Gemeinde und beim Komitee Leros bedanken, welche unsere Aktion unterstützten und mit Rat und Tat zur Seite standen.“

Übergabe der privat gesammelten Einsatzkleidung durch Alina und Stephen an die Freiwillige Feuerwehr Leros


Das Komitee Leros bedankt sich bei EUCH, Alina und Stephen, für diese großartige Aktion!

Gemeinsam unterwegs: Jugendaustausch mit Leros

Zum Auftakt des diesjährigen Jugendaustauschs sind 17 Jugendliche vom Verein „Artemis“ aus Leros nach Aschheim gekommen. Und sie hatten mehr als nur Koffer dabei: Ein paar Lyren und sogar einen griechischen Dudelsack/Tsampouna hatten die Gäste im Gepäck.

Musik gab es gleich mehrfach zu hören. Beim Sommerfest am Bodermohaus und auch beim Waldfest der Blasmusik trat Aris mit dem Dudelsack auf. Nach dem Auftritt zog die Gruppe stolz mit griechischen Weisen durch Aschheim bis zum Partnerschaftshaus.

Ein fester Programmpunkt ist inzwischen der Besuch der St. Emmeram Realschule. Dort lernten sich die Schüler und die Gäste aus Griechenland zuerst in kleinen Fragerunden kennen. Danach wurde gemeinsam zu griechischer Musik getanzt und Antonis gab einen kleinen Einblick in die griechische Musik.

Ein großes Anliegen ist uns, solche Begegnungen zwischen Jugendlichen möglich zu machen. Besonders freut uns, dass wir dafür mit dem Bodermo-Team immer einen erfahrenen Partner an unserer Seite haben. Gemeinsam haben wir ein buntes Programm zusammengestellt. Mit dabei waren auch die Jugendlichen, die im August selbst mit „Bodermo“ nach Leros reisen.
Im Garten des Bodermohauses haben Spiele und Aktionen schnell für gute Stimmung gesorgt. In allen Gruppen war die Neugier groß, sich gegenseitig besser kennenzulernen.

Der Verein „Teamwerk“ war auch wieder mit im Boot. In der Werkstatt wurde gesägt, gebohrt, gehämmert und geklebt – was das Zeug hält. Mit viel Spaß und Eifer waren alle bei der Sache. Nach dem Werken gab es zur Stärkung vor Ort noch ein Buntes Buffet.

Auch beim „Spielgolf“ mischten sich die Gruppen aus Aschheim und Leros. Es wurde gejubelt,
diskutiert, gelacht – mit den offiziellen Regeln nahm es dabei keiner so genau… Zum Ausklang
traf man sich im Bodermohaus bei Hot Dogs, Spiel und Spaß.

Auf dem Ausflugsprogramm stand auch noch ein München-Besuch und die Fahrt zum Salzberg-
werk in Berchtesgaden.

Den Abschluss des Jugendaustauschs machte ein gemeinsamer Grillabend am Partnerschaftshaus. Viele Aschheimer Jugendliche sind noch einmal vorbeigekommen, um zusammen zu sitzen, zu reden und sich zu verabschieden. Das Wiedersehen folgt schon Anfang August: dann auf Leros.

Am Ende bleiben viele neue Eindrücke, Erfahrungen und schöne Erinnerungen. Der Austausch
hat gezeigt: Sprache verbindet (Englisch), Musik verbindet, Sport verbindet und gemeinsame Zeit
verbindet am meisten.

Am 13.07. haben sich übrigens zwei unserer Komitee-Mitglieder auf die 3-tägige Fahrt nach Leros
begeben, um privat gesammelte Feuerwehr-Schutzkleidung zu Babis und den Feuerwehrleuten zu bringen, die im März hier in Aschheim waren. Sie sind gut auf der Insel angekommen und wurden natürlich herzlich empfangen.

Besuch in Mougins der GPV-Komitees

Der Gemeindepartnerschaftsverein besteht aus 4 Komitees und trotz teils sehr langer Mitgliedschaft kennen die Komitee-Sprecher oft nicht die anderen Partnergemeinden. Deswegen hatten diesmal auch Sprecher für Jedovnice, Liegau und stellvertretend für Leros die Gelegenheit, die schöne Partnergemeinde Mougins an der Côte d’Azur kennenzulernen.

Der erste Flug an diesem Morgen führte uns nach Nizza, und nach Abholung durch ein französisches Komitee-Mitglied ging es weiter nach Eze nahe Monaco. Eze hat eine hübsche Altstadt und den bemerkenswerten botanischen Garten mit wunderschönen Kakteen und Mittelmeerpflanzen, eingebettet in kleine Wege und dekoriert mit Skulpturen schöner Frauen.

Nach dem Check-In im Hotel Lune de Mougins empfing uns Philippe, der neue Sprecher für alle Partnergemeinden in seinem Haus, wo ein reichhaltiges deliziöses Buffet beste Gaumenfreuden bot, das teils von den Mitgliedern selbst zubereitet worden war. Alle genossen den Austausch – selbst der frühere Bürgermeister Dr. Galy kam zu diesem geselligen Abend.

Freitag war für die Altstadt von Mougins bestimmt, Besuch der zahlreichen Galerien, malerischen Gassen und dem Kirchturm mit einzigartiger Aussicht.

Die Komitee-Sprecherin und die 2. Vorsitzende des GPV wurden zusammen mit den Vorständen des dortigen Gremiums vom neuen Bürgermeister Christophe Ulivieri im Rathaus empfangen um Einblicke in die Neugestaltung der Partnerschaft, die jetzt unter „Internationale Beziehungen“ läuft, zu erhalten.

Besuch beim Bürgermeister v.li. n. re: Schatzmeisterin Danielle Céran, Sprecher für alle Partnerschaften Philippe Lepin, Zuständige f. Intern. Beziehungen Magalie Thabuis Bourassin, Bürgermeister Christophe Ulivieri, Komitee-Sprecherin Christine Süßbauer, Vorsitzende GPV Petra Melber, Xavier Guerin, Sprecher für Italien

Highlight war am Abend das Konzert von 5 virtuosen Streicherinnen „Smoking Joséphine“ unter freiem Himmel vor der Kirche Notre Dame de Vie, etwas außerhalb von Mougins.

Am Samstag war Cannes angesagt mit Besichtigung, Baden, Shopping und Seele baumeln lassen. Abends folgten wir einer Einladung in das L’Amendier de Mougins, einem Gourmet-Restaurant mit traumhafter Aussicht auf Mougins und Cannes mit dem Mittelmeer und den vorgelagerten Inseln.

Sonntag, den letzten Tag, nutzten Aschheimer und Mouginois am Vormittag zum gemeinsamen Boule-Spielen auf dem Vereinsgelände, das allen Mannschaften großen Spaß machte.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen im Restaurant des Reitvereins war es schon wieder Zeit, Abschied zu nahmen, um zum Flughafen zu fahren. Zwei von uns „mussten“ verlängern, da der Flug ausgebucht war – sie nutzten die Zeit, die Insel St. Honorat zu besuchen und den Nachmittag in Cannes zu verbringen, bevor es auch für sie zum Flughafen ging. Für uns alle war es wieder ein unvergesslicher Aufenthalt!

Wir sind guter Hoffnung, dass weiterhin viele fruchtbare Austausche mit Mougins stattfinden werden, wenn auch vielleicht in etwas anderer Form.

40 Jahre Bodermohaus – Herzlichen Glückwunsch!

Am 13. Juni feierte das Bodermohaus sein 40-jähriges Jubiläum. Vier Jahrzehnte stehen für Engagement, Gastfreundschaft und unzählige Begegnungen zwischen Menschen aus den unterschiedlichsten Ländern und Kulturen.
Aus diesem Anlass überreichte die 2. Vorsitzende Petra Melber im Namen des Gemeindepartnerschaftsvereins, als Zeichen der Wertschätzung das EUROPA-Spiel.

Das Bodermohaus ist seit vielen Jahren ein verlässlicher und engagierter Kooperationspartner des Gemeindepartnerschaftsvereins. Besonders bei den Jugendaustauschprogrammen mit den Partnerkomitees in Leros, Mougins und Jedovnice leistet das Haus einen wertvollen Beitrag.
Durch diese Unterstützung können junge Menschen Europa hautnah erleben, internationale Freundschaften schließen und erfahren, wie wichtig Offenheit, Respekt und gegenseitiges Verständnis sind. Ohne das Engagement des Bodermohauses wären viele dieser Begegnungen nicht möglich. Es trägt maßgeblich dazu bei, die Gemeindepartnerschaften mit Leben zu erfüllen und Brücken zwischen Menschen und Kulturen zu bauen.


Der Gemeindepartnerschaftsverein gratuliert dem Bodermohaus herzlich zum 40-jährigen Bestehen und bedankt sich für die langjährige Unterstützung, die Herzlichkeit und die ausgezeichnete Zusammenarbeit.

Komitee-Reise nach Leros (Mai 2026) – ein Besuch bei Freunden

Die Vorbereitungen verliefen dieses Mal nicht ganz reibungslos: zuerst gab es diverse Probleme bei der Buchung und dann mussten wir entsetzt feststellen, dass wir die Vormittags-Fähre knapp verpassen würden. Antonis auf Leros hatte dafür aber diverse Optionen parat: vom Speedboat über Anreise nach Kalymnos und vorgetäuschten Motorproblemen beim „Leros Express“ (damit wir diesen rechtzeitig erreichen konnten) war alles drin. Letztendlich hat das Wetter alle Anreise-Probleme gelöst: der Wind war so stark, dass weder Speedboat noch Katamaran am Vormittag fahren konnten. Letzterer wurde auf nachmittags verlegt und so war es nun doch möglich, bequem, ohne größere Umstände, anzureisen – dachten wir jedenfalls… „Bequem“ wurde es nicht, wir wurden ziemlich durchgeschüttelt und preschten bei sehr starkem Wellengang und hoher Gischt durch die aufgewühlte Ägäis. So manche „K-Tüte“ wurde gefüllt, aber die 7 Komitee-Mitglieder hielten tapfer durch.

Dafür wurden wir mit einem herzlichen Empfang durch Antonis, Theodoris Asvestas (Hotel Crithonis Paradise), Carolina und Louna belohnt, die uns mit einem Blumenstrauß begrüßten und im VIP-Bus zum Hotel brachten. Hier wurde erst mal auf die überstandene abenteuerliche Überfahrt angestoßen.

Zur Einstimmung auf Leros wurden wir von „Artemis“ am Abend zu Fisch und Seafood eingeladen: Giota hat uns wie gewohnt ein köstliches Essen aufgekocht. Der erste Abend klang somit in geselliger Runde zusammen mit „Artemis“-Mitgliedern gemütlich aus.

Es folgten noch viele weitere Einladungen von Bekannten, Freunden und Vereinen, mit denen wir in Verbindung stehen: Barbecue mit Marietta und ihrem Basketballteam, griechisches Buffet mit der Theatergruppe in deren Kleinem Theater am Hafen, Fisch-Essen bei Kostas („Iones Tennis“), Muttertags-Essen mit den „Frauen ohne Grenzen“, Snacks in der „Caserma of herbs“, … Auch viele Frappés haben wir mit unseren griechischen Freunden an vielen schönen Plätzen auf Leros getrunken.

Erstmals haben wir Floras Tierheim für Hunde im Wald bei Lakki besucht. Es hat einen sehr ordentlichen Eindruck gemacht, die Hunde wirkten allesamt gepflegt. Die Freude über unseren Besuch war riesengroß. Die Ehrenamtlichen engagieren sich mit sehr viel Liebe für die Vierbeiner. Das Hundeasyl wird in geringem Maße von der Gemeinde Leros unterstützt und lebt natürlich hauptsächlich von Spenden und ehrenamtlicher Arbeit. Das Problem sind die Tierarztkosten, die sehr hoch sein können. Falls jemand Flora und ihr Team, bzw. die herrenlosen Hunde im Hundeasyl, unterstützen möchte: hier die Kontoverbindung:

Dog shelter Leros
IBAN: GR83 0110 4030 0000 4030 0547 045
BIC: ETHNGRAA

Das Geld kommt direkt dort an; alles ist seriös!

An einem der Tage waren wir mit Antonis als Reiseführer unterwegs. Zwei unserer Mitreisenden waren das erste Mal auf Leros und konnten somit einen guten Eindruck von der Insel, ihren Sehenswürdigkeiten und der Geschichte gewinnen.
Auch auch wir selbst waren dank Laszlo als Fahrer eines 7-Sitzers in den entlegensten Winkeln der Insel unterwegs.

Ein Highlight war die Fahrt auf den Mount Patella (240m), den uns Odysseas und Lena Karanikola ermöglichten. Odysseas (im November noch als „Aigisthos“ auf der Bühne im „Kulti“ in Aschheim) erwies sich als ausgezeichneter Kenner der Militärgeschichte von Leros und konnte uns viele Kriegs-Überbleibsel zeigen und erklären. Eine besondere Sehenswürdigkeit ist das „Aerophone“ („acoustic mirror“). Diese „Hörwand“, eine Art akustisches Radar, ist in drei gebogene Sektoren unterteilt und gewährleistet somit eine vollständige akustische 360°-Abdeckung. Sie war Teil eines militärischen Telekommunikationszentrums und wurde irgendwann nach 1930 von der Italian Royal Navy gebaut. Die Hörreichweite dieser Wand betrug 25 km, was eine Vorwarnzeit von 17 Minuten ermöglichte, bevor feindliche Flugzeuge die Insel erreichen konnten. Jetzt ist sie ein denkmalgeschütztes Gebäude.

Das Gefühl, die Militärgeschichte von Leros und die unrühmliche deutsche Beteiligung („52 Tage Schlacht um Leros, 1943“) zu hören und gleichzeitig die Relikte zu sehen, war beklemmend.

Die Sicht von dort oben aber war atemberaubend!

Zum Abschluss verschlug es uns noch in die kultige „Savana-Bar“ in Pandeli, um Kyriakos und „unsere“ griechischen Feuerwehrler Michalis und Dimitris zu treffen.

Auf Leros haben wir schon überall darauf hingewiesen, dass in den Pfingstferien unsere jungen Basketballer, die „Panthers“ vom FCA, kommen werden und im September unsere Aschheimer Senioren. Sicherlich werden diese Gruppen ebenso herzlich empfangen und umsorgt, wie es bei uns der Fall war.

Basketball-Jugendaustausch zwischen FCA Panthers und Panionios Lerou

Am 19. Februar traf eine Delegation des griechischen Basketballvereins Panionios in Aschheim ein, um an einem Jugendaustausch mit den FCA Panthers teilzunehmen. Bei starkem Schneefall und winterlichen Temperaturen erlebte ein Teil der griechischen Jugendlichen den ersten Schnee. Die Stimmung war ausgelassen, als die jungen Athleten abends durch die weiße Winterlandschaft von Aschheim spazierten.

Am nächsten Tag konnten sie sich in der weißen Pracht beim Bau eines Schneemanns und bei einer Schneeballschlacht austoben, bevor sie nachmittags zwei Freundschaftsspiele (gegen die FCA Panthers und Kickz IBAM) in der Turnhalle der Grundschule bestritten. Die Spieler haben ihre ganze Leidenschaft und Energie gezeigt und die Zuschauer mit einem tollen Spiel unterhalten.

Die Spieler aus Aschheim und Leros hatten reichlich Gelegenheit, sich auch außerhalb der Turnhalle zu treffen, wie z.B. beim FCA-Abend und beim Hot Dog Essen im Partnerschaftshaus
sowie bei den gemeinsamen Besuchen der TOP-4-Basketballspiele im SAP-Garden.

Es gab auch noch ein kleines Rahmenprogramm, aber nach wenigen Tagen war es leider schon wieder an der Zeit, Abschied zu nehmen. Mit einem großen bunten Buffet unter Anwesenheit vieler Gäste verabschiedeten wir die 28 Leroten.

Nikos brachte es auf den Punkt: „Trip to the dream – ein Traum, der wahr wurde. Eine Reise voller Erlebnisse, spannender Wettkämpfe und einem wunderbaren Sport- und Kulturaustausch.“

Am 25. Mai startet das Jugendteam der FCA Panthers zum Gegenbesuch auf Leros.
Wir hoffen, dass dieser Austausch zu langfristigen Freundschaften und schönen gemeinsamen Erlebnissen führt.